Seelenhunger 

Teil 1 Warum Essen die Seele berührt

Übergewicht und/oder Essstörungen sind kein Zeichen von Willensschwäche und Diziplinlosigkeit, sondern haben ihre Ursachen in den Tiefen unserer Seele.

Das Diäten, reine Ernährungsumstellungen  und Affirmationen nicht auf Dauer helfen, das ist den meisten Betroffenen bekannt. Sie leiden nicht selten unter der Ablehnung in der Gesellschaft, die sie für schwach hält. 

Mit dieser kleinen Blogartikelreihe möchte ich  Ihnen die Hintergründe, sowie Lösungsansätze aufzeigen.  Diese Artikelreihe ist für Laien geschrieben, geneigte Fachleser werden mir an manchen Stellen, die einfachen Formulierungen nachsehen. 

Der Stress mit dem Stress

Interessant oder erschreckend, als ich im Internet nach Bilder für Lebensgefühl suchte bekam ich jede Menge Bilder mit Zahnrädern in Köpfen... das ist Lebensgefühl? 

Ich denke nein. Im Zuge der Workshop-

vorbereitung  Stressprävention habe ich mir Gedanken darüber gemacht... 

Ihre kleine homöopathische Reiseapotheke

Die Ferienzeit ist da, die Koffer warten darauf endlich wieder unterwegs zu sein.

Doch was, wenn wir krank werden oder unwohlfühlen? Homöopathische Mittel im Reisegepäck sind schnelle Nothelfer.

Weniger ist mehr!

Ausmisten fürs seelische Wohlgefühl

In diesem Artikel zum einen um den Gewinn den Ausmisten für uns und andere bringt, zum anderen um die Hintergründe und Glaubensätze warum denn Wegwerfen so schwer fällt. 

Lesen sie hier weiter... Weniger ist doch manchmal mehr. 

Mai - Thema Freude und Regeneration

Der Mai ist gekommen, die Bäume schlagen aus... so beginnt ein bekanntes Volkslied.

 

Das Auschlagen der Bäume ist verbunden mit dem Steigen der Säfte und der Triebkraft.

So erleben wir auch den Mai meist als einen sinnlich- freudvollen Monat.

Auch in uns steigen die Säfte, um es mit den Worten der heiligen Hildegard auszudrücken.

Der Stoffwechsel läuft auf Hochtouren, die Zellregenearation geht in diesen Wochen schneller.

 

Wie können wir das für unsere Gesundheit nutzen?

  1. Reines, stilles Wasser trinken... ca. 1,5 bis 2 Liter. Dieses sorgt dafür das die Abfallprodukte

    schnell entsorgt werden können und Nieren und Leber entlastet werden.

         So ganz nebenbei hebt es die Vitalität und die Konzentrationsfähigkeit, da es            die Reizleitungsgeschwindigkeit steigert.

         Tipp: Wasser aus Glasflaschen ist gesunder, da sich durch die Lagerung  

         Weichmacher in den Plastikflaschen löst und mitgetrunken wird. Dieser

         reichert sich in den Zellen an und hindert sie an ihrer Arbeit.

 


 

  1. Jetzt gibt es eine Vielfalt an frischen Gemüse, Salate und Wildkräutern. Verzehren sie mindestens 2 mal täglich eine Portion davon. Sie enthalten die notwendigen Vitamine und Mineralien, die zum einen für alle Zellfunktionen, zum anderen für die Regenerationsprozeße notwendig sind. Eine Ernährungsumstellung ist im Mai leichter, da Stoffwechsel und angesteigende Glückshormone dabei helfen.

    Tipp: Probieren Sie mal Wildkräutergerichte aus oder besuchen sie ein Wildkräuterseminar z.B. bei: Kräuterglück

     

  2. Genießen Sie die Sonnenstunden. 20 min. in der Sonne reichen für den Stoffwechsel und für das Vitamin D. Darüber hinaus achten Sie bitte auf entsprechenden Sonnenschutz.

    Tipp: Sonnencreme selbermachen, preiswerter und gesunder: Sonnencremes selbstgemacht

  3. Ein reger Stoffwechsel läd zur Akitivtät ein, betätigen Sie sich sportlich, nie sind Trainingseffekte leichter zu erzielen als in dieser Zeit. Ihr Körper wird es Ihnen danken.

    Tipp: Probieren Sie eine neue Sportart, machen Sie Schnupperstunden mit.

    z.B. Faszientraining als Ergänzung zur Ihrer Sportart, besonders für Menschen die Joggen, Reiten und/oder Ballsportarten betreiben ein guter Ausgleich, der Gelenk- und Bänderbelastungen vermindert und für Elastizität sorgt.

     

  4. Die Feiertage im Mai machen es etwas leichter: zur jeder aktiven Phase gehört auch eine passive Phase, damit alles im Gleichgewicht bleibt. Regeneration ist wichtig für den Erhalt der Leistungsfähigkeit übers Jahr.

    Tipp: Neben der neuen Sportart auch gleich neue Entspannungsmöglichkeiten erforschen. Der Mai eignet sich wunderbar dafür etwas Neues ins Leben zu holen.

    z.B. Achtsamkeitswandern oder eine der vielen Mediationsformen.

     

  5. Der Mai ist ein Monat der Feste. Erweiteren sie ihre sozialen Kontakte und pflegen die vorhandenen. In diesem Monat fällt es uns, auf Grund des Neurotransmitteranstiegs (mehr Sonnenlicht, gesteigerte Aktivität), die Kommunikation leichter.

    Tipp: Wenn es Ihnen schwer fällt neue Kontakte zu knüpfen. Legen Sie sich ein paar Einstiegsfragen zurecht. Auch wenn Smalltalk verpönt ist, es hilft beim Kennenlernen.

    Vorher überlegt gibt es Interessanteres als das Wetter.

     

  6. Meiden Sie Glutamate um Freude und Glücksgefühl länger zu erhalten. Dopamin, Serotonin und Acetylcholin sind die Botenstoffe des Glücksgefühls. Glutamate besetzten die Rezeptoren dieser Botenstoffe. Da sie sich schneller abbauen hält die Freude nicht lange an und es kommen Frust oder Hungergefühle auf.

    Tipp: Beenden Sie einen schönen Tag mit einem genüßlichen, guten Essen, das erhält die Freude.

    Tipp: am 18.5.17 in dem Vortrag: Wenn das Glück durch den Magen geht...   wird dieses Thema besonders beleuchtet: Essen und Glücksgefühle

 

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Einheit und Harmonie - dafür steht Yoga 

& es ist immer genau das, was du draus machst und was dir gut tut

 

Yoga ist eine ganzheitliche Lebensphilosophie, durch die du Körper, Geist und Seele vereinen kannst und die auf 6 Yogawegen basiert.

Diese Wege beinhalten

-       körperorientierte Praktiken mit Atemübungen und Tiefenentspannung

-       Übungen zur Erhöhung der Lebensenergien

-       Techniken des mentalen Trainings und der Meditation

-       Philosophisches Studium

-       Hingabe & Liebe zu Gott (dem Gott, an den man selber glaubt)

-       Selbstloses Handeln

 

Die Yoga-Praxis, wie wir sie kennen, verhilft zur Harmonisierung des Lebens – die Energien in dir werden geweckt und zum Fließen gebracht.

Dies geschieht durch Meditation, Atemübungen, Yoga-Stellungen und Tiefenentspannung. Wenn du Yoga regelmäßig praktizierst wirst du körperlich flexibler, achtsamer mit deinem Körper und deinen Bewegungen sein und deine Leistungsfähigkeit wird sich steigern.

Das klingt doch verlockend, oder etwa nicht? Das allerschönste ist, dass Yoga immer Gewaltfreiheit bedeutet, wir keinerlei Leistungsdruck haben und somit in Harmonie unseren Körper weiterentwickeln dürfen.

 

Traditionell baut sich eine Hatha-Yoga-Stunde wie folgt auf

-       Anfangsentspannung

-       Atemübungen

-       Sonnengruß

-       Asanas (statisches Halten & Entspannen)

-       Tiefenentspannung

 

Interesse?

Gerne möchte ich dich einladen, Yoga auszuprobieren und mitzumachen. Oder vielleicht hast du ja vor längerer Zeit bereits Yoga praktiziert und es aus irgendeinem Grund aus den Augen verloren. Lust wieder anzufangen?

Ich freue mich sehr, dass ich in der wundervollen Atmosphäre des Hainbuchenhauses noch in diesem Sommer „Yoga für Anfänger“ bieten darf.

Zu näheren Infos geht es hier entlang:

Ich freue mich auf euch!! Eure Devani Bei Sateje 

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Säure/Basen Balance

Der Frage nach dem Säure/Basen Balance werden wir im Monat März nach gehen. In Bolgbeiträgen, mit Vortrag und Körperreisenmeditationen, werden wir uns mit dem Thema Entsäuren, Entschlacken befassen. 

Wieso? Weshalb? Warum? Wie? 

Was ist sinnvoll, was weniger? 

März der Monat des aktiven Stoffwechsels.

Wieso?

Wieso sollten wir entsäuern/entschlacken?

Nun, manche Menschen entschließen sich dazu um sich wohler zu fühlen, andere wiederum machen die Erfahrung das regelmäßiges Entsäuern/entschlacken viele „Alltagsbeschwerden“ bessert oder gar zur Heilung bringt.

Gelenkbeschwerden, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Erschöpfung, Infektanfälligkeit plagen wohl viele von uns immer wieder.

Dass die innere Reinigung von Schlackstoffen und Säuren unsere Gelenke wieder fit macht, unsere Vitalität steigert und unserem Körper wohltut, haben Sie erfahren.

 

Weshalb?

Weshalb ist das so?

Dazu beschäftigen wir uns nun ein wenig mit den Körperfunktionen.

Alle Stoffwechselvorgänge sind vom Säure-Basen-Mileu abhängig.

Der sauerste Wert liegt bei 0, der basischste Wert bei 9.

Als Neutraler Punkt gilt 7 ph.

Für die naturwissenschaftlich Interessierten: der Ph Wert misst die H+ Ionen Konzentration.

 

Optimale Werte:

Unser Speichel neutral bis leicht basisch, (7-7,1)

unser Magensekret sauer (1,2 – 3 ),

unser Dünndarmsekret (8 ) wieder basisch, durch die Bauchspeicheldrüsenssekrete

unser Blut basisch mit 7,35 bis 7,45

unser Bindegewebe leicht basisch 7,1 – 7,5 ph

unsere Organzellen und Muskeln sind eher etwas sauer ca. 6,9, da sie ständig durch die Stoffwechselarbeiten Säure produzieren. Hier ist das Säure-Basenspiel besonders empfindsam.

Während zum Beispiel unser Herz bei 6,9 super schlägt, bleibt es bei 6,2 stehen.

Unser Urin variert seinen Säuregrad durch die unterschiedlichen Auscheidungen zwischen

Sauer 4,8 bis basisch 8,0 im Tagesverlauf.

 

Diese Werte braucht also der Körper um alle Stoffwechselvorgänge optimal zu gestalten.

 

Ist unser Stoffwechsel fit, fühlen wir uns gesund, fit voller Vitalität und Spannkraft.

Unsere Haut ist klar, rein und sieht frisch und rosig aus. Unser Herz pumpt gleichmäßig, in angepasstem Tempo und unser Blutdruck ist im Normbereich. Unsere Gelenke bewegen sich „wie geschmiert“ und unsere Muskeln sind fest und elastisch.

Selbstverständlich ist nicht alleine der Säure/Basenhaushalt dafür verantwortlich. Doch er hat einen sehr großen Anteil daran. Durch unsere Lebens-/Ess- und Denkgewohnheiten kommt er sehr aus der Balance.

 

Warum?

Warum gerät er denn aus der Balance?

Dafür sind hauptsächlich eben unsere Lebens- und Essgewohnheiten verantwortlich.

Viele Nahrungsmittel hinterlassen bei ihrer Verwertung in den Körperzellen sauren „Restmüll“, der in den Zellzwischenräumen – dem Bindegewebe – erstmal gelagert wird, bis zum Abtransport. Da er jedoch so sauer ist, das er dem Bindegewebe schaden würde, wird er an Puffersubstanzen gebunden. Eine der wichtigsten Puffersubstanzen ist Calcium, aber auch verschiedene andere Mineralien. So entsteht durch diese Ablagerung nicht nur Zellulite, Verspannungen und Verhärtungen, sondern auch ein relativer Mineralstoffmangel. Das bedeutet es sind genügend Mineralstoffe da, doch die werden gebunden und stehen für die anderen Aufgaben nicht zu Verfügung. Müdigkeiten, Mattheit, Abgeschlagenheit, depressive Verstimmungen etc. sind die Folgen.

Als wäre das noch nicht genug, geht es nicht nur mit der Ernährung so. Stress erhöht den Adrenalinspiegel, dieser sorgt für eine schnellere Verbrennung. Doch wie es im Leben so ist... schnell und viel bedeutet mehr „Restmüll“. Das gilt auch für negative Gedanken. Sie lösen Stress aus und führen damit zu den gleichen Körperreaktionen wie Stress. Der Körper unterscheidet nicht zwischen Gedanken und Realität.

Wie? Was? Wann?

Wie nun entsäuern? Was ist wann sinnvoll?

Es werden viele Formen der Entsäuerung angeboten. Vom Heilfasten über Basenfasten bis hin zu Nahrungsergänzungsmittel.

Alle haben einen Nachteil: Sie bieten einen vorübergehenden Effekt.

Sinnvoll ist daher mit jeder Entschlackungs/Entsäuerungskur ein Stückchen mehr seine Lebens-und Essgewohnheiten in Richtung – Vollwertkost – zu verschieben.

 

Als Einstieg ist ein Heilfasten das Radikalste und Entschlackenste.

Ist allerdings nicht für jeden geeignet und nicht jeder möchte es machen oder kann es mit seinem Alltag vereinbaren.

Ein weiterer guter Einstieg ist das Basenfasten.

Beim Basenfasten wird ausschließlich basisch gegessen für eine Zeit (ca. 3 Wochen). Die Auscheidungsvorgänge werden mit Bädern und anderen Massnahmen unterstützt.

 

Wer weder das eine noch das andere machen kann/möchte, dem sei hier eine modifizierte Form vorgestellt:

3 Wochen die Ernährung auf überwiegend basisch umstellen, das bedeutet es sind im geringeren Umfang auch „saure“ Lebensmittel erlaubt.

Die Ausscheidungsprozeße werden durch Schüßlersalze und Basenbäder unterstützt.

Nach den 3 Wochen, eine- drei definitive Veränderungen im Speiseplan, sonst wie gewohnt essen, und für weitere 3 Wochen Schüßlersalze, welche die „Schäden“ die durch die Übersäurerung entstanden sind regulieren.

Diese Form lässt sich gut in einen Arbeitsalltag einbauen. Auch wenn die Wirkung nicht so schnell zu spüren ist wie bei den Fastenformen ist sie sehr effektiv mit Langzeiteffekt. 2 Mal im Jahr angewendet hält sie den Säure – Basenhaushalt stabil. Gute Zeiten sind dafür Frühjahr und Herbst.

 

Zu allen Formen gehört auch ein Blick auf die Entspannung- Spannungsbilanz und die Gedankenhygiene. Diese spielen in diesem Zusammenhang eine wesentliche Rolle.

Tipp: Machen Sie Bestandsaufnahme: 5 Minuten am Abend den Tag Revue passieren lassen. Nicht nur auf die Ereignisse, sondern den Fokus auf die Stress-Ruhe Bilanz. Nicht stimmig gewesen?

Was können Sie am nächsten Tag besser machen?

Kurze Stille – Zeiten von 2 – 3 Min. können schon das Tageserleben verändern und die Säure-Basenbilanz verbessern.

 

Links zu Säure/BasenTabellen und weiteren Informationen

Grüner Smoothie... Ja...,nein..., doch!

Die einen schwören darauf, die anderen sagen... ich habe doch Zähne, etc.

 

Das erste Grün draussen, labt nicht nur unser Auge, sondern weckt auch den Stoffwechsel. Seine erhöhte Aktivtät in dieser Jahreszeit verlangt jetzt mehr Mineralstoffe und Vitamine.

Vita kommt aus dem lateinischen und bedeutet Leben.

Vita-lität übersetzt man mit Lebens-kraft.

Vita- mine sind Substanzen die der Körper lebens - notwenig braucht für die verschiedensten Stoffenwechselvorgänge, aber nicht selber herstellen kann.

Also in einer Zeit in welcher der Stoffwechsel auf Touren kommt sind diese Substanzen besonders wichtig.

Jedoch diese Jahreszeit ist relativ vitaminarm. Südländische Früchte und Gemüse enthalten nur sehr wenige Vitamine, da sie vom Reifegrad und Sonneneinstrahlung abhängig gebildet werden.

Vitaminreicher ist um diese Jahreszeit tatsächlich erntereifes eingefrorenes Gemüse und Obst.

Den meisten Gehalt haben natürlich frische Waren mit wenig Transportwegen.

Hier kommt der Smoothie ins Spiel.

Diese Art Obst/Gemüse zu sich zu nehmen ist um diese Jahreszeit ein effektives Mittel um die eigene Vitälität zu steigern.

Allerdings ist hier die Industrieware bestenfalls etwas fürs Gewissen, nicht für den Körper.

Ein frischer Smoothie ist schnell zubereitet und leicht in entsprechenden Gefäßen mitzunhemen für Schule und Arbeit.

Um diese Jahreszeit ist der „Grüne“ unter den Smoothies der Turbo für den Stoffwechsel.

Später, wenn einheimische Gemüse und Salate wieder unseren Speiseplan mit ausreichend Chlorophyll und ähnlichen sekundären Pflanzenstoffen füllen, bringt sommerleichter Früchtesmoothie Abwechslung in den Speiseplan.

Ein guter Smoothie enthält Saisonales aus der Region zum überwiegenden Teil und wer mag, Geschmackszutaten aus der Südfrüchteecke.

In den kommenden Wochen machen frische Wildkräuter nochen den Smoothie zum Superfood.

 

Ein einfaches und erprobtes Rezept für einen ersten grünen Smoothie:

 

Feldsalat, 1-1,5 Handvoll, gewaschen und geputzt

Apfel, bio 1, grob zerkleinert, mit Schale

Banane ½ , grobe Stücke (für die Sämigkeit und Süße)

 

Hinzufügen nach Geschmack:

Mandeln, Nüsse oder Chiasamen, Datteln

 

Wasser oder auch Pflanzenmilch Menge nach Wunsch.

Alles in einem Standmixer so lange zerkleinern bis es trinkfertig ist.

 

Für grüne Smoothies eignet sich der Pürrierstab nicht. Er zerkleinert das Grün nicht richtig.

 

 

Fazit:

Ein grüner Smoothie am Tag ist ein Turbo für den Stoffwechsel. Frühjahrsmüdigkeit war gestern.

Er steigern ihre Vitalität und damit Ihre Abwehrkräfte, Ihre Darmgesundheit und hebt die Stimmung.

Er ersetzt keine ausgewogener Ernährung, jedoch er bereichert sie und unterstützt den Organismus bei Umstellungen und Belastungen.

 

 

Wie sind Ihre Smoothie-Erfahrungen?

Haben Sie ein Lieblingsrezept?

Teilen Sie es mit uns :).

 

 

Buchtipps:

 

Grüne Smoothies Vitalstoffe aus dem Mixer  Hikkisch, Gluth

 

Für Wildkräuterfreunde und Anfänger:

Smoothiegrün Superfood vor der eigenen  Haustür Simone Vetters

Die Autorin beschränkt sich auf 8 Wildkräuter, die leicht erkennbar bezw. sehr bekannt sind. Gut für Einsteiger in die Wildkräuterküche

 

Liebe Grüße

Anita Draken, Heilpraktikerin

Frühlingserwachen oder Frühjahrmüdigkeit?

Vorfrühling nennt man die Phase des Frühlings von Mitte Februar bis Ende März meterologisch. Der kalendarische Frühlingsanfang wurde auf den 21.März festgelegt.

In diese Zeit fällt Fastnacht, in der sich die Menschen auslassen können, um dann die 6 wöchige Fastenzeit vor Ostern zu gehen. Der Hoppeditz, der am Veilchendienstag verbrannt wird, geht auf die Winteraustreibungsrituale der germanischen Völker zurück.

In dieser Vorfrühlingszeit erwacht, die Natur so nach und nach aus ihrem Winterschlaf. Die ersten Blumen wie Krokusse und Schneeglöckchen strecken ihre Köpfchen aus der kalten Erde.  

In uns erwacht einmal mehr die Sehnsucht nach Sonne, nach Farbe, nach dem grün, das wir solange vermisst haben. In den Geschäften sind die blühenden Primelchen, die gelbstrahlenden Narzissen und die knospenden Hyazinthen Verkaufsschlager.

Unsere Stimmung hebt sich angesichts der erwachenden Natur, doch bei dem ein oder anderen gibt es auch das Phänomän der Frühjahrsmüdigkeit.

Was können wir tun:

  1. Vitamine:

    Naturgemäß sind die Reserven an Vitaminen so langsam aufgebraucht, die wir im angesammelt haben.  Die Zitrusfrüchte und auch die heimischen Äpfel haben icht mehr so einen hohen Vitamingehalt das sie diesen wirklich decken können. Besser halten es unsere heimischen Gemüsearten, wie Weißkohl, Rotkohl, Möhren, Grünkohl, Rosenkohl, Wirsing und unsere Kartoffel. Nun erwacht auch die Sehnsucht nach frischen Salaten, doch da ist zuerst mal nur der Feldsalat, der mit seinem hohen Vitamingehalt alle anderen Salate abhängt. Salate aus den Treibhäusern haben einen wesentlich niedrigeren Vitaminspiegel als Freilandsalate oder Gemüse.

  2. Wasser trinken und entschlacken 

    Ausser dem Essen gesunder Vitamine ist in dieser Zeit das Trinken von Wasser (möglichst ohne Kohlensäure) ein wichtiger Fitmacher. Wie die Natur so erwacht auch unser Stoffwechsel aus dem Winterschlaf. Um die eingelagerten Stoffwechselprodukte durch den geruhsameren Winter auszuscheiden braucht er Wasser. Dieser Vorgang macht auch Fasten und Entschlacken in dieser Zeit besonders wirksam. Zu wenig Wasser belässt die Schlackstoffe im Körper und belastet unsere Leber. Kopfschmerzen, Müdigkeit und Zerschlagenheitsgefühl sind die Folgen.

  3. Frische Luft und Bewegung:

    raus an die frische Vorfrühlingsluft. Unabhängig vom Wetter bringt sie unser Herzkreislaufsystem wieder in Schwung und die Sonne, auch dann wenn sie optisch nicht sichtbar ist hat eine Stimmungsaufhellende Wirkung. Auch wenn die Vitamin D produktion zu dieser Jahres Zeit noch nicht hoch ist, so wird auch sie durch den Aufenthalt draussen angeregt. Unser Immunsystem freut sich, denn frischer Sauerstoff, belebt auch da. Unsere Schleimhäute schätzen die Erholung von Heizungsluft sehr. Auch dann wenn es dann durch die ersten Pollen zu Niesattaken kommt.

     

  4. Farben:

    die das Auge erfreuen lassen die Seele leuchten. Hier eine Blume, dort ein frühlinghaftes Bild und wenn es der Hintergrund des Bildschirms ist ;). Eine neue Tasse, die im frühlingsgrün oder narzissengelb den Kaffe/Tee neu erscheinen lässt, sind nur Beispiele für Farbe in den Alltag, die uns auf den Frühling einstellt und aktiviert.

     

  5. Entmisten:

    seit altersher eine Frühjahraktion. Nicht nur um den angesammelten Winterstaub aus den Ecken zu holen, sondern es hebt die Stimmung und macht frei für neue Aktivitäten. Es fällt in dieser Zeit leichter, weil auch der Körper sich auf „entmisten“ einstellt.

    Hilfreiche Tipps zu diesem Thema gibt es bei: simplify Entrümplertipps

Klingt zu einfach? Dann einfach mal ausprobieren und die Wirkung beobachten.

 

 

Liebe Grüße

 

Anita Draken, Heilpraktikerin

 

PS: Im Newsletter gibt es ab nächsten Monat, Gesundheitstipps als PDF Downloads. 

 

Darmgesundheit - mehr als eine gute Verdauung

Im Innen wie im Aussen, Im Aussen wie im Innen … nun das gehört zu den hermetischen Gesetzen, die Hermes Trimagisteros schon vor vielen Jahrhunderten erkannt und verbreitet hat, beschrieben im Kybalion. Doch wie sehr das zu trifft, nicht nur auf der seelisch/geistigen Ebene sondern auch auf der körperlichen ist wiederum faszinierend und enthält für unsere Gesundheit wertvolle, praktische Hinweise.

Mit dem zunehmenden Wissen und der Forschung, die sich immer intensiver mit dem Thema der Interaktion zwischen Körper - Geist und Seele beschäftigt ist unser Handlungsspielraum größer geworden. Allerdings auch der Bereich der Selbstverantwortung wächst damit.

 

Es gehört zur Grundausbildung jeder Ganzheitsmedizin sich mit dem Thema Darm zu beschäftigen. Und nun, nach sovielen Jahren noch einmal tiefer in das Thema einzusteigen ist eine faszinierte Angelegenheit.

Der Darm.... früher,

ich erinnere mich, schon in der Krankenpflegeschule haben wir viel über den Darm gelernt. Das war 1975 -1978. Damals ging es um die Hauptaufgabe, das Verdauen.

Mehr war über den Darm wissenschaftlich nicht anerkannt. Ich weiß noch, es war das System zu dem ich den schnellsten Zugang hatte, es fiel mir nicht schwer es zu kennenzulernen.

Auf meinem Weg zur Heilpraktikerin wurde es noch interessanter und die Zusammenhänge mit anderen Vorgängen im Körper bewußter. Doch auch Mitte der 90 iger bliebt es noch mehr auf der körperlichen Ebene, später in der Praxis kam die energetische Ebene dazu. Die Verknüpfung mit den Chakren und Ihre Auswirkungen auf die Seele des Menschen.

Und nun, wiederum fast 20 Jahre später, ist die Faszination der Kommunikation zwischen Körper, Geist und Seele weiter gewachsen und das Verständnis hat sich vertieft.  

Der Darm ... heute,

sitzte ich an meinem Vortrag und je tiefer forschend ich hinschaue, desto begeisterter bin ich von der Kommunikation zwischen den Instanzen. Darüber wie sie unser (Er)Leben beeinflußen und wie wir sie beeinflußen. Denn es ist für den Darm nicht egal was wir denken, es ist für unser Denken nicht egal was wir essen und unser Darm verdauen muss. Er hat damit klar zu kommen was da von "oben" kommt.

Unser Fühlen schwingt zwischen den Denken und "Verdauen" hin und her, versucht auszugleichen und dabei geht es auf und ab. Es ist unserem Gefühl weder egal was wir Essen noch was wir Denken.

Spätestens seit dem Buch „Darm mit Charme“, der als Bestseller immer noch oben auf den Listen steht wissen wir, das der Darm ein „Wunderorgan“ ist.

Wie können wir jedoch dieses Wunderorgan für uns gewinnen?

Wie kann es uns in unser körperlichen und seelischen Gesundheit unterstützen?

Wie steht der Darm im Zusammenhang mit der Persönlichkeitsentwicklung?

Tut er das überhaupt, oder ist das an den Haaren herbei gezogen?

 

Ich freue mich am Mittwoch mit Ihnen diese Fragen zu erörtern und die Faszination zu teilen, sowie mit praktischen Tipps zu Ihrem Wohlbefinden beizutragen.

 

Liebe Grüße

 

Anita Draken

 

Veränderungen - wie Bewegung dabei unterstützt 

Wenn du tust, was du immer getan hast, wirst du bekommen, was du immer bekommen hast.
Wenn wir etwas verändern wollen, warum nicht

unseren Veränderungsmotor benutzen? Unseren Körper. 
 

In unserem Alltag führen wir routinierte Bewegungen aus. Das ist auch gut so. Denn wie wäre es, wenn wir beim Zähne putzen über jeden Bürstenstrich nachdenken müssten? 
Diese Routine führt jedoch auch dazu, dass wir unser Gehirn immer wieder auf die gleiche Art und Weise beanspruchen. Es werden sozusagen immer wieder die gleichen Wege im Gehirn gegangen.  
Wie wäre es, während eines gewohnten Ablaufes, mal eine andere Bewegung zu machen? 

Das Verändern alltäglicher Handlungen , wie z.B. mit der anderen Hand Zähne putzen oder über die andere Seite auf das Fahrrad aufsteigen, genügen schon. Dadurch kann, wenn man es häufig macht, sich unser Geist weiten und somit Veränderung möglich machen. 

Je mehr Wege in unserem Gehirn entstehen, umso mehr Veränderung ist möglich.  
Ein schöner Nebeneffekt beim regelmäßigen Durchbrechen der Routine ist, dass kleine Veränderungen etwas alltägliches werden. 
Vielleicht bist du neugierig geworden und probierst es einfach mal aus. Ich wünsche dir viel Freude an Bewegungen, die die Routine durchbrechen.  

 

Liebe Grüße 
Corinna Ditges 

Dem Husten was husten ...

die kleine Blogartikelreihe 

Folge 2.2 Sirup & Co sowie Inhalationen

Honigzubereitungen

 

Neben den Tees kann man auch Hustensirup/Honig schnell und einfach herstellen. Der Honig ist wegen seiner eigenen antibakteriellen Wirkung dem Zucker vorzuziehen. Wenn er zu fest ist im Wasserbad erwärmen - nicht üner 40 Grad!

 

 

 

Meerettich-Honig

     1. Ein Stück Meerettich von der Meerrettichwurzel abschneiden

  1. Waschen, schälen, fein reiben

  2. in ein Glas füllen (ca. 100 – 150 ml) mit Schraubverschluß

  3. Honig über den Meerettich geben und verrühren

  4. das Glas schließen und den Meerrettich – Honig einige Stunden ziehen lassen

  5. Morgend und abends jeweils einen Teelöffel einnehmen

  6. ca. 1 Woche haltbar. Die Schärfe nimmt mit der Zeit ab

 

Vorsicht bei einem empfindlichen Magen, für Kinder über 12 Jahre und Erwachsene geeignet.

 

 

Zwiebelhonig

 

Zutaten 1 Zwiebel, 3 Eßl. Honig

  1. Schneide eine Zwiebel in feine Würfel.

  2. Fülle die Zwiebelwürfel in ein Glas.

  3. Gebe etwa drei Esslöffel in das Glas mit den Zwiebeln, unterrühren

  4. Verschliesse das Glas und lass die Mischung für 6 bis 24 Stunden ziehen.

  5. Nach der Ruhezeit hat sich Flüssigkeit im Glas abgesetzt.

  6. Man kann den Zwiebelhonig jetzt einfach aus dem Glas löffeln.

    Oder man siebt den Zwiebelhonig ab.

    7.Wenn man die Wirkstoffreste in der Zwiebel-Honig-Mischung nutzen will, kann man die Mischung ausdrücken oder man giesst ihn als Tee auf, der auch sehr gut gegen Husten und für den Stoffwechsel ist.

Den fertigen Zwiebelhonig teelöffelweise einnehmen.

Zwiebelhonig ist nicht lange haltbar. Nach 1-2 Tagen sollte er frisch gemacht werden. Im Kühlschrank lagern.

 

Spitzwegerich Honig

Besonders gut für Kinder geeignet

 

  1. 25g Spitzwegerichblättern in einen Topf geben, mit 500ml Wasser kurz aufkochen

  2. die Spitzwegerich-Abkochung 30 Minuten lang ziehen lassen, absieben

  3. Stell die den durchgesiebten Sud erneut zum Kochen bringen

  4. auf die Hälfte einköcheln

  5. Spitzwegerich-Abkochung zuerst abkühlen, (ca. 40 Grad damit die Wirkstoffe des Honigs nicht zerstört werden)

  6. Mit Thermometer oder den kleinen Finger prüfen (handwarm oder 40 Grad)

  7. 175 ml Honig in die Spitzwegerich-Abkochung laufen lassen.

  8. Rühren bis der Hönig gelöst ist

  9. Wenn der Spitzwegerich-Sirup abgekühlt ist, kann er in eine Flasche gefüllt werden

  10. mit Inhalt und Datum beschriften

  11. kühl lagern

Dreimal täglich einen Teelöffel einnehmen. 

Sirup

Zwiebel Sirup

Dies ist eine alternative zum Zwiebel Honig, wenn man kein Honig zu hause hat. Da der Honig eigene Wirkstoffe hat ist Sirup nicht ganz so wirkungsvoll.

Zutaten: 1 Zwiebel, 3 Eßl. Zucker

  1.  Den Zucker in ein Glas füllen
  2.  Zwiebel in feine Würfel schneiden  und dazu geben
  3.  Vermische die Zwiebelstücke mit dem Zucker.
  4. .Verschliesse das Glas und lass die Mischung für 6 bis 24 Stunden ziehen.
  5.  Nach der Ruhezeit hat sich Flüssigkeit im Glas abgesetzt.
  6.  Wenn man das Glas öffnet, kann man sehen, wie die Zwiebelstücke im Sirup schwimmen.
  7.  Man kann den Zwiebelsirup jetzt einfach aus dem Glas löffeln, oder  absieben.
  8.  merhmals tägl. einen Teelöffel

Es eignen sich Kandiszucker und Haushaltszucker, braun oder weiß.

Zwiebel - Honig und Zwiebel - Sirup sind auch für jüngere Kinder geeignet.

 

 

Schneller Zwiebel Sirup

  • Hacken Sie ca. 200 g Zwiebeln in grobe Stücke.

  • Geben Sie die Zwiebeln mit ½ l Wasser und 200 g Zucker oder Honig in einen Topf.

  • Vermischen Sie alle Zutaten gut.

  • Lassen Sie die Mischung so lange köcheln, bis sich der Zucker vollständig aufgelöst hat.

  • Filtern Sie den Zwiebelsaft durch ein feines Sieb oder Küchentuch.

  • Lassen Sie den Saft gut abkühlen.

 

In dieser Variante können sie Thymian, Fenchel oder Spitzwegerich mit beigeben.

 

Der Sirup ist im Kühlschrank mehrere Tage haltbar.

Inhalationen mit Dampf

Dampfinhalation, auf bewährter Weise:

 

Heißes Wasser in eine Schüssel oder einen Topf, ein Badetuch über den Kopf und den Dampf einatmen. Gesicht soll sich erwärmen, jedoch nicht zu heiß werden, Augen geschlossen halten.

 

Kinder beaufsichtigen! Verbrühungsgefahr durch umstoßen des Topfes!

 

Bei Babys und Kleinkindern den Topf neben das Bettchen stellen, dafür sorgen das das Kleinkind es nicht erreicht und in der Nähe des Bettchen ausdampfen lassen.

 

Für alle geeignet: 1 Eßl. Kochsalz auf 1 l Wasser

 

Für über 3 Jahre: Anis oder Thymian unten in den Topfgeben und mit Wasser aufgiesen

 

Vorsicht bei Korbblütlerallergien, sonst für alle: Kamillienblüten in den Topf geben, mit heißem Wasser aufgiesen.

 

Der warme eingeatmete Dampf weitet die Gefäße, öffnet die schleimproduzierenden Zellen und wirkt schon als reiner Wasserdampf Hustenreiz lindernd und schleimfördernd.

Danach ruhen und alles schön laufen lassen.

Bitte beachten Sie die Altersbeschränkungen im Gebrauch.

 

Die Kräuter wurden von mir so ausgewählt das sie Homöopathie verträglich sind.

Mentholhaltige Pflanzen wie Eukalyptus oder Pfefferminze kommen daher nicht vor. Auch Kampfer ist mit der Homöopathie nicht kompatibel.

Folge 2.1 Mit Kräutern gegen den Husten

ACHTUNG: Achten sie daruaf keine Kräuter zu verwenden auf die sie allergisch reagieren.

Schwangere und Stillende fragen bitte bei ihrer Hebamme nach, welche Kräuter geeignet sind für sie.

 

Es gibt verschiedene Hustenarten.

Hier widmen wir uns den 3 häufigsten:

Jeder kennt das:

  1. den Reizhusten - trocken, immer wieder,

  2. den schmerzhaften Husten – der in der Brust sitzt und einem das Gefühl gibt, da will etwas raus was nicht raus kommt.

  3. Den produktiven Husten – da kommt es dann und wir sind froh, es löst sich.

 

Mit den weiteren Hustenformen beschäftigen wir uns nicht in der Selbstbehandlung, die gehören in fachlich kompentente Hände.

 

Der Reizhusten

Der Reizhusten, die Schleimhäute sind in einem gereizten Zustand, jedoch nicht entzündet. Auslöser sind: Staub, Rauch, Umweltgifte, Allergene, Reflux, Medikamente, psychosomatisch etc.

Die Schleimhäute möchten besänftigt und eingehüllt werden.

Dafür sorgen Kräuter wie z.B.:

  • Spitzwegerich,

  • Eibischwurzel und Blätter,

  • Huflattichblätter,

  • Islandmoos,

  • Malven-blätter und Blüten,

  • Königskerzenblüten

 

Bei gekauften Tees achten Sie bitte darauf das mindestens 3 dieser Kräuter drin sind.

Sie können sich auch eine Teemischung in der Apotheke fertigen lassen:

  • 20 g Spitzwegerich

  • 20g Königskerzenblüten

  • 20g Huflattichblätter

  • 10g Malvenblüten

  • 10g Anissamen

  • 10g Melisse

Oder in der Apotheke sich jeweils ein einzelnenes Kraut geben lassen.

Den Tee aufbrühen und 10 Min. ziehen lassen, dann abseihen.

Mit Hönig süßen, wohltuent ist Fenchelhonig.

 

Eine Besonderheit bildet die Eibischwurzel/Blätter/Blüte.

Diese werden kalt angesetzt. Klein schneiden/zupfen und über Nacht im kalten Wasser ziehen lassen, abseihen und auf Trinktemperatur erwärmen. Eibisch bildet Schleim, der die Reizung lindert. Dieser wird durch Hitze zerstört.

Der festsitzende schmerzhafte Husten

Wenn es in der Brust schmerzt, sich alles wund und entzündet anfühlt kommen diese Kräuter infrage:

  • Spitzwegerich
  • Thymian
  • Anis
  • Fenchel
  • Lungenkraut
  • Schlüsselblume 
  • Süßholz

 

Neben der krampflösenden, haben diese Kräuter auch antiseptische und schleimfördernde Wirkung.

So achten sie bei fertigen Tees immer auf mind. 3 dieser Zutaten. Sie sollten möglichst vorne stehen, also Hauptzutaten sein.

 

Ein Teerezept. welches sie sich in der Apotheke mischen lassen können:

30g Spitzwegerich

20g Thymian

20g Lungenkraut

10g Süßholzwurzel

10g Schlüsselblumenblüten

10g Melisse

 

Der produktive Husten

Um den Schleim zu verflüssigen und dadurch das Abhusten zu erleichtern dienen folgende Kräuter:

  • Thymian,

  • Efeublätter,

  • Primelwurzel,

  • Schlüsselblumenblüten,

  • Süßholzwurzel,

  • Königskerze

  • Anis

  • Huflattichblätter

Eine Teemischung wäre z.B.:

  • 20g Thymian
  • 20g Huflattichblätter
  • 20g Königskerzenblüten
  • 10g Anis
  • 10g Schlüsselblumenblüten
  • 10 g Primelwurzel


Eine Teemischung aufbrühen und 10 Minuten ziehen lassen. Vor dem Trinken mit Honig süßen.

Die Folge 2 ist aufgeteilt um dem Umfang des Themas gerecht zu werden.

Folge 2.2. sind Sirups und Honige und Inhalationen

Folge 1  Davon ist immer etwas im Haus... 

 

Husten ist wie Fieber keine eigenständige Erkrankung, sondern ein Symptom.

 

Er entsteht durch die Reizung der Bronchalschleimhäute.

Diese sind bei Erkältungen durch Bakterien oder Viren gereizt. Geht die Reizung in eine Entzündung über, nennen wir das eine Bronchitis.

Weitere Reizungen entstehen durch Allergene, Rauch, Staub oder Schadstoffe in der Luft.

Auch manche Medikamente (z.B. manche Betablocker) haben als Nebenwirkung Reizhusten. Weitere Ursachen gehen vom Reflux bis zur Psychosomatik.

Der Ursache gilt es unabhängig von der Selbstbehandlung auf den Grund zu gehen.

Grenzen der Selbstbehandlung:

 

Gehen Sie bitte auf jedenfall zum Arzt oder Heilpraktiker:

  1. in der Schwangerschaft und Stillzeit

  2. mit Säuglingen und Kleinkindern

  3. bei Luftnot

  4. bei Schmerzen beim Atmen oder Husten

  5. bei lauten Atemgeräuschen (Pfeifen, Rasseln)

  6. bei blutigem, eitrigen oder eingefärbten Auswurf

  7. bei hohem Fieber und Husten

  8. bei länger andauernderm Husten

  9. bei starkem Krankheitsgefühl

Die Luft .... 

Luftfeuchtigkeit in den Räumen erhöhen mind. 50%

  • Luftbefeuchter mit Salzwasser haben sich bewährt,

  • aber auch: feuchte Handtücher über die Heizung hängen … bei Kindern über 4 Jahren und Erwachsenen gerne auch mit ätherischem Öl (oder in verdünnten Hustentee getränkt)

Frische Luft – regelmäßig und häufig Lüften,

dabei die Fenster ganz öffnen und nach 5-10 Minuten wieder schließen. Das ist die energiesparenste und wirksamste Art zu Lüften

 

Aus der Küche ... 

Wickel, altbewährt

 

  • Kartoffelwickel – schleimlösend                                                                     Pellkartoffel kochen, auf einem Mulltuch zerdrücken und warm auf die Brust legen. Bei älteren Kindern und Erwachsenen kann Muskat mitverwendet werden.               Dauer 20 -30 Min.
  • Zwiebelwickel – schleimlösend und antiseptisch

    Zwiebel in der Pfanne andünsten, warm auf ein Tuch geben. Zusammenlegen und auf die Brust geben. Ca. 30 Min. dann mit die Brust mit angewärmten Öl einreiben – Johanniskrautöl oder Olivenöl eignen sich am Besten.

  • Quarkwickel – bei andauerndem starken Hustenreiz.                                        Quark auf ein Tuch eben, auf einer Wärmflasche oder auf der Heizung vorwärmen und auf die Brust geben. Das wirkt reizlindernd und entzündungshemmend

Allgemeines:

  • Viel trinken – eher warm, wenn kein Tee da ist, warmes Wasser
  • Nutzen Sie blaue Tücher für die Auflagen, blau gilt in der Farbtherapie als entzündungshemmend.

Die nächste Folgen:

  1. Welche Kräuter bei welchem Husten? Rundum Tees und Säfte.

  2. Mit Homöopathie und Schüßlersalzen gegen Husten

Liebe Grüße

Anita Draken, Heilpraktikerin

 

Kommentare

Diskussion geschlossen
  • Beate Amfaldern (Freitag, 06. Januar 2017 13:17)

    Danke liebe Anita für diesen Blog, ganz viele Tipps für mich.

  • T. W. (Dienstag, 10. Januar 2017 23:50)

    Tolle brauchbare Infos!
    👍

Jahresende/Neuer Anfang

Wir beziehen dies meist auf eine Zahl, die uns signalisiert, dass schon wieder 365 Tage rum sind, erschreckend schnell vergangen und doch mit so vielen Ereignissen für uns selbst und/oder in der Welt. Es beginnen aber auch 365 neue Tage, denn jedes Ende hat auch einen Anfang. Was möchten wir umsetzen...?

 

Da sind die guten Vorsätze was sich alles verändern sollte. Ein paar Tage später gehen sie meist im Alltagstrott wieder verloren. Wenn wir uns dennoch unserer Vorsätze bewusst sind finden wir genügend Gründe warum es grad nicht geht weil… und sitzen fest in unserer individuellen Realitätsfalle, sehen nur das was grad scheinbar ist und blenden das weite Feld der Möglichkeiten aus…

 

Was wäre wenn wir unsere Vorsätze zu Vorhaben machen würden? Sätze sind schnell gesprochen, beinhalten aber noch nicht die Tat, die zur Erfüllung beiträgt. Habe ich etwas vor, möchte ich es auch erreichen – ich treffe eine Entscheidung und bin bereit das Nötige dafür zu tun, meine Komfortzone zu verlassen und den Mut zur Veränderung aufzubringen.

Im Vor-haben steckt auch das Wort „haben“

Wir haben die Fähigkeit

  • zu entscheiden was wir wirklich wollen
  • zu erkennen wo wir stehen und wo wir hin wollen
  • Veränderungen in unserem Leben zu bewirken
  • etwas Neues zu lernen und zu erfahren
  • unsere Gedanken und Emotionen zu steuern
  • unsere Bedürfnisse und Träume wahr zu nehmen und
  • unsere Visionen mit anderen Menschen zu teilen und umzusetzen.

 

Hätten wir all diese Fähigkeiten nicht schon zig male in unserem Leben genutzt, würden wir nicht genau da sein wo wir gerade sind, hätten nicht all das gelernt was wir können. Als Kind haben wir nicht nach dem „wie“ gefragt, wir haben einfach gemacht, intuitiv, denn wir wollten lernen, etwas erreichen. Mit den „Jahren“ ist uns durch unsere Prägungen und Erfahrungen dieser Glaube an uns selbst teils verloren gegangen. Die Fähigkeit neue Erfahrungen zu machen ist immer noch da, jeden Tag. Gleich was Du Dir gerade für Dein Leben wünschst, Du hast die Fähigkeit dazu es zu Deinem Vorhaben zu machen und durch Taten real werden zu lassen. Manches schaffen wir durch uns selbst, anderes können wir gemeinsam umsetzen. Am Anfang steht die Entscheidung es wirklich zu wollen. Aus meiner eigenen Erfahrung findet sich dann auch das wie, jeden Tag ein stückweit mehr.

Denn jeder Tag hat einen Anfang und ein Ende. Ich würdige am Ende eines jeden Tages all das, was ich geschafft habe zur Realisierung meines Vorhabens. Fange am Morgen wieder gestärkt an, das weiter umzusetzen was mir und meinen Mitmenschen gut tut und zu der Realität werden lässt, die ich mir wünsche…Mir wird jeden Tag mehr bewusst, dass ich, wie jeder, die Fähigkeiten habe und ich die Wahl habe sie auch einzusetzen...

 

Ich bin zutiefst dankbar für das was ich in den letzten 365 Tagen erfahren, den Menschen denen ich begegnet bin und dem was ich lernen und teilen durfte. Ich freue mich auf ein Jahr voller Begegnungen im Hainbuchenhaus und vielleicht begegne ich auch Dir/Ihnen…

 

In diesem Sinne wünsche ich allen ein erfolgreiches, Sinn erfülltes und glückliches Sonnen-Jahr 2017.

 

Deine/Ihre

Brigitte Snehotta

 

 

Übungsmatte 2016

Als ich mir die Zeit nahm und mir  Gedanken zum vergangen Jahr machte, zu seinen Höhen, seinen Tiefen, kam mir die Idee mich zu fragen: Wenn du ein Buch schreiben wolltest über das Jahr 2016, welchen Titel hätte es?

 

Meine erste Idee war: Sichtbarkeit,

denn das ist das was ich in 2016 üben durfte.

Aus meinem Praxisraum treten, mich und das Hainbuchenhaus zu zeigen, ob bei Facebook oder hier auf der Webseite.

Doch wichtiger noch, so kam es mir dann in den Sinn, war die Zeit, die ich mir genommen habe.

 

Zeit - um einzusehen, das es an der Zeit ist

Zeit - meine Abneigung gegen Marketing abzulegen

Zeit - um kleinschrittig voran zu gehen

Zeit - um mich in eine völlig neue Materie einzuarbeiten

Zeit - um mich wirklich einlassen zu können

Zeit - um Hemmschwellen und Glaubensätze abzubauen

 

Ich habe mir  Zeit genommen und jeden Schritt  bewußt gelebt und erlebt.

Und wenn ich nun zurückschaue, so war es bewegt, wie ein Meer voller Wellenberge und Täler im Innen wie im Aussen.

Es war die Zeit, die meine Seele mitnahm auf die Reise in das Abenteuer der Sichtbarkeit. 

 

Dankbar schaue ich auf die gewonnen Seelenschätze dieses Jahres zurück, auch wenn alles andere vergänglich ist, Seelenschätze bleiben.

 

Ich wünsche Ihnen das Sie sich Zeit nehmen. 

Bewußt gelebtes Leben ist Reichtum, der nicht mit Geld zu bezahlen ist.

 

Alles Liebe und einen guten Rutsch, sowie eine sanfte Landung im Jahr 2017

 

Anita Draken

Wie heißt euer Jahrbuch?

Die Zeit zwischen den Jahren,

so wurde diese Zeit bei uns zu Hause genannt, hat eine ganz eigene Athmosphäre.

Die Bäuche noch gefüllt vom guten Weihnachtsessen, frühe Abende im Kerzenschein, die Uhren scheinen langsamer zu gehen.

Das gilt sicher nicht für alle, jedoch für viele.

Es gibt Menschen, die in dieser Zeit arbeiten, ihre Dienste versehen, für unser Wohlbefinden da sind. Ihnen möchte ich zu allererst von Herzen danken.

 

In dieser ruhigeren Stimmung ist es seit alters her üblich auf das vergangene Jahr zu schauen.

Durch das Vorbeiziehen lassen der vergangenen Monate können wir abschließen, loslassen und noch offenes bewußt machen.

Mit der Erinnnung an Aha-Erlebnisse und Erkenntnisse schließen wir den Wachstumszyklus des Jahres. Das steht im Einklang mit der Natur im Winter.

Es klärt den Geist und bringt seelisch in die Balance.

 

Während früher in einer Runde Erinnerungen an das Jahr ausgetauscht wurden, ist das heute mehr eine private Angelegenheit.

In den Runden, ob Familie, Gemeinde oder Freunde fügte jeder seine Erinnerungen ein und es entstand ein Jahresbild, welches dem Jahr einen Namen gab. (nach einem herausragenden Ereigniss).

Das ist heute seltener. Jahre haben keine Namen mehr, sondern gehen in Zahlenkolonen unter.

Sie verlieren damit an Individualität, sind schwer erinnerbar. (Wann war das nochmal?)

Heute sieht Rückschau etwas anders aus.

Im Fernseh, Zeitung oder Internet erfolgt die Rückschau auf kolletkive Ereignisse.

Tagebücher, Bilder, Gespräche, Erinnerungen sind die individuellen Medien.

Ob sie nun einen Brief an das vergangene Jahr verfassen, ein Fotobuch machen oder, oder …

schließen sie Frieden mit dem was war.

Richten sie Ihren Fokkus auf ihr Schaffen, auf ihre Lernerfolge, Erkenntnisse, auf die erfülllten Momente und schöne Begegnungen und Begebenheiten.

 

Das alte Jahr ist der Boden für das neue Jahr.

Ein gut bearbeiteter Boden bringt eine bessere Ernte.

Ein liebvoll, dankbar abgeschlossenes Jahr ist ein nahrhafter Boden für ein gutes, neues Jahr.  

In diesem Sinne allen einen liebe- und friedvollen Abschluß 2016  

 

Anita Draken

Angesichts der jüngsten Ereignisse und meiner Betroffenheit, nicht nur von den Ereignissen sondern auch von so manchen Reaktionen darauf

Kommentare

Diskussion geschlossen
  • Brigitte (Mittwoch, 21. Dezember 2016 19:55)

    Wie wahr Anita, danke für diese Worte. Ich möchte sie ergänzen mit: Ich wünsche allen den Mut und die Kraft ihre positiven Werte zu leben und dazu zu stehen. Sich nicht einschüchtern zu lassen durch Interpretationen und genereller Meinungsbildung gegen Mitmenschen. Sich frei zu machen gegen Angst. Das Gegenstück dazu ist Liebe, Achtung, Wertschätzung und Dankbarkeit. Schenken wir der Welt unser aus dem Herzen kommendes Lächeln und leben danach. Ich fühle ebenso mit allen die leiden und wünsche ihnen die Kraft aufzustehen und für eine friedvolle Welt zu leben...B.S.

Im neusten Artikel geht es um das was uns häufig fehlt...

 

Zeit zur Besinnung

 

Die letzten Blätter halten sich noch an den Zweigen fest. Doch auch sie wird der nächste Windhauch fliegen lassen. Eingebettet in die dichte Laubschicht gehen sie ihrer neuen Aufgabe entgegen - zum Waldboden zu werden. Alles hat seine Zeit und seinen Sinn...  hier weiterlesen

von Brigitte Snehotta 

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