Körper-Gesundheit

Hilfe bei Insektenstichen

Wenn Bienen oder Wespen stechen hilft meist Apis mellifica D 12 Glob.

Einnahme: eine Stunde lang in kurzen Abständen (5-10 Min.) dann Zeitraume erweitern (30 min., dann 1 Stunde, dann 2 stdl). Meist ist es dann schon weit zurück gegangen.

Eine halbe Zwiebel darüber reiben ist auch sehr nützlich.

 

Hummeln, Bremsen etc. beißen, hier hilft Ledum D 6 besser . Genommen wie oben

 

Bei Mückenstichen reicht meist Comboduron Gel, wenn es mehrere sind Ledum D6 dazu nehmen.

 

Wunderbar helfen auch Quarkumschläge.

Einfach Quark auf die betroffene Stelle schmieren, abdecken, 20-30 min. drauflassen, dann kühl abwaschen.

Danach, Combudoron Gel von Weleda auf die Stelle geben.

Die Quarkumschläge können so oft wie gewünscht wiederholt werden.

 

Achtung!!! Bei Verdacht auf  allergischen Reaktionen umgehend einen Arzt aufzusuchen.

Anzeichen: heftiges Anschwellen, Schwindel, Übelkeit, Kreislaufprobleme, Reaktionen auch an anderen Körperstellen.

 

 

 

Kommentare

Bitte geben Sie den Code ein
* Pflichtfelder
Es sind noch keine Einträge vorhanden.

Ihre kleine homöopathische Reise-Apotheke

Die Ferienzeit ist da, die Koffer warten darauf endlich wieder unterwegs zu sein.

Doch was, wenn wir krank werden oder unwohlfühlen? Homöopathische Mittel im Reisegepäck sind schnelle Nothelfer.

Bevor Sie Ihre Reiseapotheke zusammenstellen:

Die Kontrollen im Flughafen können die Mittel in Ihrer Wirkung beeinträchtigen.

Homöopathica gehören ins Handgepäck, da die Röntgenstrahlen für das normale Gepäck wesentlich stärker sind. Um sie besser zu schützen, ist es ratsam die Mittel in eine kleine Kühltasche (z.B. Fotobedarf) zu legen. Diese ist von Innen mit Alufolie ausgeschlagen. Es gibt auch besondere Etui´s für Flugreisen.

Kleine Glasröhrchen (1,5g), sind nützlich. In diese füllen Sie die benötigten Mittel ein. Beschriften! Zum sicheren Transport reicht eine alte Federmappe. Dort hat dann auch das Heftpflaster noch Platz.

 

Eine Selbstbehandlung ersetzt keinen Arztbesuch!

 

10 Mittel für die Reiseapotheke möchte ich Ihnen gerne vorstellen:

 

Aconitum D 12

Angst vor der Reise, dem Flug.

Beginnende Erkältung, vor allem durch Zugluft, Klimaanlage

Apis mell. D 12

Bienen/Wespenstiche, Schwellungen, Allergien

Arsenicum Album D 12

Durchfall, Übelkeit durch Kostumstellung mit Bauchkrämpfen

Arnica D 12

Verletzungen, Verstauchungen, Prellungen

Belladonna D6

Entzündungen, alles was „rot und heiß ist, Fieber, Sonnenstich (Arzt)

pochende Kopfschmerzen.

Bryonia D 6

Harter, Fester Husten, Gelenkbeschwerden bei denen Ruhe bessert

Cocculs D6

Reiseübelkeit, Schwindel

Gelsenium D 12

Sommergrippe, Lampenfieber, Benommenheit

Nux Vomica D6

Magenbeschwerden, Stein im Magen, Übelkeit, Katergefühl

Rhus toxicodendron D 12

Beschwerden durch Überanstrengung, Gelenkbeschwerden, Verrenkungen (Im Wechsel mit Arnica... Muskelkater)

 

Dies ist eine allgemeine Auswahl.

Die Häufigkeit der Einnahme richtet sich nach der Schwere der Beschwerden. 3-6 mal täglich 3 Glb.

Bei Fieber, Sonnenstich, Kopfschmerzen: 5 Glb. Aufgelöst in Wasser schluckweise trinken. Nach ca. 1 Stunde wiederholen. Dann sollte Besserung eingetreten sein. Die Zeiträume schrittweise verlängern.

2 Salben:

Traumeel Salbe: Prellung, Verstauung, Verspannungen

Combudoron (Weleda) Insektenstiche, Juckreiz, Sonnenbrand

 

Bezugsquelle:

Glasröhrchen: Apotheke Ihres Vertrauens - manche Apothken machen alles fertig nach Ihren Wünschen. 

Ansonsten:

Amazon

Sanavit

Illax

 

Eine schöne Ferienzeit und kommen Sie gesund wieder

wünscht Ihnen

Anita Draken

Kommentare

Bitte geben Sie den Code ein
* Pflichtfelder
Es sind noch keine Einträge vorhanden.

Mai - Thema: Freude und Regeneration

Der Mai ist gekommen, die Bäume schlagen aus... so beginnt ein bekanntes Volkslied.

 

Das Auschlagen der Bäume ist verbunden mit dem Steigen der Säfte und der Triebkraft.

So erleben wir auch den Mai meist als einen sinnlich- freudvollen Monat.

Auch in uns steigen die Säfte, um es mit den Worten der heiligen Hildegard auszudrücken.

Der Stoffwechsel läuft auf Hochtouren, die Zellregenearation geht in diesen Wochen schneller.

 

Wie können wir das für unsere Gesundheit nutzen?

  1. Reines, stilles Wasser trinken... ca. 1,5 bis 2 Liter. Dieses sorgt dafür das die Abfallprodukte

    schnell entsorgt werden können und Nieren und Leber entlastet werden.

         So ganz nebenbei hebt es die Vitalität und die Konzentrationsfähigkeit, da es            die Reizleitungsgeschwindigkeit steigert.

         Tipp: Wasser aus Glasflaschen ist gesunder, da sich durch die Lagerung  

         Weichmacher in den Plastikflaschen löst und mitgetrunken wird. Dieser

         reichert sich in den Zellen an und hindert sie an ihrer Arbeit.

 

  1. Jetzt gibt es eine Vielfalt an frischen Gemüse, Salate und Wildkräutern. Verzehren sie mindestens 2 mal täglich eine Portion davon. Sie enthalten die notwendigen Vitamine und Mineralien, die zum einen für alle Zellfunktionen, zum anderen für die Regenerationsprozeße notwendig sind. Eine Ernährungsumstellung ist im Mai leichter, da Stoffwechsel und angesteigende Glückshormone dabei helfen.

    Tipp: Probieren Sie mal Wildkräutergerichte aus oder besuchen sie ein Wildkräuterseminar z.B. bei: Kräuterglück

     

  2. Genießen Sie die Sonnenstunden. 20 min. in der Sonne reichen für den Stoffwechsel und für das Vitamin D. Darüber hinaus achten Sie bitte auf entsprechenden Sonnenschutz.

    Tipp: Sonnencreme selbermachen, preiswerter und gesunder: Sonnencremes selbstgemacht

  3. Ein reger Stoffwechsel läd zur Akitivtät ein, betätigen Sie sich sportlich, nie sind Trainingseffekte leichter zu erzielen als in dieser Zeit. Ihr Körper wird es Ihnen danken.

    Tipp: Probieren Sie eine neue Sportart, machen Sie Schnupperstunden mit.

    z.B. Faszientraining als Ergänzung zur Ihrer Sportart, besonders für Menschen die Joggen, Reiten und/oder Ballsportarten betreiben ein guter Ausgleich, der Gelenk- und Bänderbelastungen vermindert und für Elastizität sorgt.

     

  4. Die Feiertage im Mai machen es etwas leichter: zur jeder aktiven Phase gehört auch eine passive Phase, damit alles im Gleichgewicht bleibt. Regeneration ist wichtig für den Erhalt der Leistungsfähigkeit übers Jahr.

    Tipp: Neben der neuen Sportart auch gleich neue Entspannungsmöglichkeiten erforschen. Der Mai eignet sich wunderbar dafür etwas Neues ins Leben zu holen.

    z.B. Achtsamkeitswandern oder eine der vielen Mediationsformen.

     

  5. Der Mai ist ein Monat der Feste. Erweiteren sie ihre sozialen Kontakte und pflegen die vorhandenen. In diesem Monat fällt es uns, auf Grund des Neurotransmitteranstiegs (mehr Sonnenlicht, gesteigerte Aktivität), die Kommunikation leichter.

    Tipp: Wenn es Ihnen schwer fällt neue Kontakte zu knüpfen. Legen Sie sich ein paar Einstiegsfragen zurecht. Auch wenn Smalltalk verpönt ist, es hilft beim Kennenlernen.

    Vorher überlegt gibt es Interessanteres als das Wetter.

     

  6. Meiden Sie Glutamate um Freude und Glücksgefühl länger zu erhalten. Dopamin, Serotonin und Acetylcholin sind die Botenstoffe des Glücksgefühls. Glutamate besetzten die Rezeptoren dieser Botenstoffe. Da sie sich schneller abbauen hält die Freude nicht lange an und es kommen Frust oder Hungergefühle auf.

    Tipp: Beenden Sie einen schönen Tag mit einem genüßlichen, guten Essen, das erhält die Freude.

    Tipp: am 18.5.17 in dem Vortrag: Wenn das Glück durch den Magen geht...   wird dieses Thema besonders beleuchtet: Essen und Glücksgefühle

 

Einen wunderschönen Mai wünscht Ihnen

 

Anita Draken, Heilpraktikerin

 

Kommentare

Es sind noch keine Einträge vorhanden.
Bitte geben Sie den Code ein
* Pflichtfelder

Allergien - Der Heuschnupfen

Und wieder ist sie da... die Heuschnupfen – Zeit

 

Mit den ersten Blütenpollen der Haselnuss zum Ende Januar beginnt es und steigt nun zur Hochform auf...

die Heuschnupf​enzeit.

Das was uns sonst erfreut... die Sonne, der laue Wind, macht dem Pollenallergiker zu schaffen.

 

Allergie in einfachen Worten erklärt:

 

Eine Überreaktion eines gereizten Immunsystems.

Stellen Sie sich vor: sie sind ständig gefordert, irgendwas ist immer … kennen Sie das?

Irgendwann sind Sie so überreizt, das sie sich bei der geringsten Kleinigkeit aufregen, selbst wenn es sich um „Nichtigkeiten“ handelt, die Ihnen bei ruhiger Betrachtung egal wären. So geht es Ihrem Immunsystem, welches durch unser modernes Leben oft überfordert ist.

 

Entstehung von Allergien:

Eine genetische Voraussetzung ist meistens (nicht immer) gegeben. Den Rest besorgen Lebensweise, Umweltgifte, Ernährung und manche Medikamente.

Irgendwann ist das Fass voll und läuft über, das heißt der Körper reagiert in den Regionen, die mit  der Aussenwelt in Kontakt stehen: Atemwege, Darm und Haut.

In ganz extremen Fällen, vor allem bei Injektionsreaktionen (z.B. Bienenstich), auch mit dem Herzkreislaufsystem... anaphylaktischer Schock.

 

Behandlungsformen von Allergien

Klassisch, schulmedizinische Behandlungsweise:

 

Neben den handelsüblichen Anti-Allergica kommen auch immer öfter cortisonhaltige Medikamente zum Einsatz.

Lindern sie auch die Symptome, so haben sie auch viele Nebenwirkungen.

Der nächste Schritt ist der Allergietest und darauf folgend die Desensiblisierung.

 

Die Linderungsquote der Desensibilisierung liegt bei 65% in den Langzeitbeobachtungen. Eine Heilung ist noch nicht beobachtet worden.

 

 

Naturheilkundliche Alternativen:

 

Die Bioresonanztherapie hat auch in vielen Arztpraxen Einzug gehalten und arbeitet mit der Allergie – Löschung.

 

Auch in der TCM (Trantionelle Chinesischen Medizin) in Ihrer Ganzheitlichkeit gibt Hilfe bei Allergien durch Akupunktur.

 

Darüber hinaus findet hier die Homöopathie immer wieder ihren Einsatz im akuten Stadium und auch in der grundlegenden Behandlung.

 

Wichtig in allen Behandlungsformen ist die Beachtung der Zusammenhänge mit Ernährung, Darmgesundheit und Anspannungs/Entspannungsbalance.

 

Die Linderungsquote wird mit 80% angegeben. Zu Heilungen liegen keine Untersuchungsergebnisse vor.

Homöopathie bei Heuschnupfen

Selbstbehandlung:

 

Zur Selbstbehandlung bietet die Homöopathie das breiteste Spektrum und ist nebenwirkungsfrei.

 

Hier gilt es die Grenzen zu beachten!

Atemnot, Kreislaufsymptome wie Schwindel, Herzrasen etc. gehören unverzüglich in ärztliche Behandlung.

 

Im Folgenden einige der gängisten Heuschnupfenmittel aus der Hömöopathie:

 

Allium cepa:

 

Augen tränen wundmachend, Nase läuft wässrig, „verheultes“ Aussehen

Apis mellifica:

Nase läuft und ist rot geschwollen, Sekret ist scharf, hauptsächlich Nasensymptome

Arsenicum Alb.:

Brennen in Augen und Nase, scharfe Sekrete, Niesen ohne Erleichterung

Bromum:

Fließschnupfen mit ätzender Wundheit der Nase, Schmerzhaftigkeit der Nase, geschwollene Lymphknoten, trockener Hals, Anwendung hauptsächlich bei Kindern

Euphrasia:

Bindehautentzündung, tränende, juckende Augen, scharf,

Luffa:

Schnupfen, besonders morgens, klar, weiß oder gelblich, empfindliche Nasenschleimhaut mit Schorfbildung, der Kopf scheint „zu“ zu sein.

Natrium Chloratum:

Heftiger Fließschnupfen, läuft wie Eiklar, wechselnd mit verstopfter Nase, Geruchs und Geschmacksverlust, Wundheitsgefühl in der Nase.

Nux vomica:

Nase ist zu – Stockschnupfen, wechselnd zwischen tagsüber laufen und nachts verstopft, Sekret scharf

Pulsatilla:

Nase verstopft, besonders rechts, Geruchsverlust, Sekret mild und gelblich, so auch Augen mit milden, dicklichen Absonderungen

 

 

Ernährung: In der Heuschnupfenzeit hat sich eine milch- und weizenarme Kost besonders bewährt.

Milch, weil es durch sein Eiweiß für Anschwellungen in den Schleimhäuten sorgt und sie

damit allergiebereiter macht.

Weizen, da Gluten in größeren Mengen unsere Darmschleimhäute reizt (auch wenn wir

keine Unverträglichkeit haben) und damit die Reaktionsbereitschaft auf Allergene sich

erhöht.

 

Darmgesundheit, Entschlacken/Entsäuern, Work/Life Balance sind weitere Maßnahmen, die regulierend und beruhigend auf das Immunsystem einwirken.

 

 

Für Weiteres suchen Sie einen ganzheitlich arbeitenden Arzt oder Heilpraktiker auf.

Konstituionelle Homöopathie, Darmsanierung, Akupunktur usw. können grundlegende und anhaltende Verbesserungen bringen.

 

Liebe Grüße und eine gute Zeit

Anita Draken, Heilpraktikerin

 

Kommentare

Es sind noch keine Einträge vorhanden.
Bitte geben Sie den Code ein
* Pflichtfelder

Säure/Basen Balance

Der Frage nach dem Säure/Basen Balance werden wir im Monat März nach gehen. In Bolgbeiträgen, mit Vortrag und Körperreisenmeditationen, werden wir uns mit dem Thema Entsäuren, Entschlacken befassen. 

Wieso? Weshalb? Warum? Wie? 

Was ist sinnvoll, was weniger? 

März der Monat des aktiven Stoffwechsels.

Wieso?

Wieso sollten wir entsäuern/entschlacken?

Nun, manche Menschen entschließen sich dazu um sich wohler zu fühlen, andere wiederum machen die Erfahrung das regelmäßiges Entsäuern/Entschlacken viele „Alltagsbeschwerden“ bessert oder gar zur Heilung bringt.

Gelenkbeschwerden, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Erschöpfung, Infektanfälligkeit plagen wohl viele von uns immer wieder.

Dass die innere Reinigung von Schlackstoffen und Säuren unsere Gelenke wieder fit macht, unsere Vitalität steigert und unserem Körper wohltut, haben Sie erfahren.

 

Weshalb?

Weshalb ist das so?

Dazu beschäftigen wir uns nun ein wenig mit den Körperfunktionen.

Alle Stoffwechselvorgänge sind vom Säure-Basen-Mileu abhängig.

Der sauerste Wert liegt bei 0, der basischste Wert bei 9.

Als neutraler Punkt gilt 7 ph.

Für die naturwissenschaftlich Interessierten: der Ph Wert misst die H+ Ionen Konzentration.

 

Optimale Werte:

Unser Speichel neutral bis leicht basisch, (7-7,1)

unser Magensekret sauer (1,2 – 3 ),

unser Dünndarmsekret (8 ) wieder basisch, durch die Bauchspeicheldrüsenssekrete

unser Blut basisch mit 7,35 bis 7,45

unser Bindegewebe leicht basisch 7,1 – 7,5 ph

unsere Organzellen und Muskeln sind eher etwas sauer ca. 6,9, da sie ständig durch die Stoffwechselarbeiten Säure produzieren. Hier ist das Säure-Basenspiel besonders empfindsam.

Während zum Beispiel unser Herz bei 6,9 super schlägt, bleibt es bei 6,2 stehen.

Unser Urin variert seinen Säuregrad durch die unterschiedlichen Auscheidungen zwischen

Sauer 4,8 bis basisch 8,0 im Tagesverlauf.

 

Diese Werte braucht also der Körper um alle Stoffwechselvorgänge optimal zu gestalten.

 

Ist unser Stoffwechsel fit, fühlen wir uns gesund, voller Vitalität und Spannkraft.

Unsere Haut ist klar, rein und sieht frisch und rosig aus. Unser Herz pumpt gleichmäßig, in angepasstem Tempo und unser Blutdruck ist im Normbereich. Unsere Gelenke bewegen sich „wie geschmiert“ und unsere Muskeln sind fest und elastisch.

Selbstverständlich ist nicht alleine der Säure/Basenhaushalt dafür verantwortlich. Doch er hat einen sehr großen Anteil daran. Durch unsere Lebens-/Ess- und Denkgewohnheiten kommt er sehr aus der Balance.

 

Warum?

Warum gerät er denn aus der Balance?

Dafür sind hauptsächlich eben unsere Lebens- und Essgewohnheiten verantwortlich.

Viele Nahrungsmittel hinterlassen bei ihrer Verwertung in den Körperzellen sauren „Restmüll“, der in den Zellzwischenräumen – dem Bindegewebe – erstmal gelagert wird, bis zum Abtransport. Da er jedoch so sauer ist, das er dem Bindegewebe schaden würde, wird er an Puffersubstanzen gebunden. Eine der wichtigsten Puffersubstanzen ist Calcium, aber auch verschiedene andere Mineralien. So entsteht durch diese Ablagerung nicht nur Zellulite, Verspannungen und Verhärtungen, sondern auch ein relativer Mineralstoffmangel. Das bedeutet es sind genügend Mineralstoffe da, doch die werden gebunden und stehen für die anderen Aufgaben nicht zu Verfügung. Müdigkeiten, Mattheit, Abgeschlagenheit, depressive Verstimmungen etc. sind die Folgen.

Als wäre das noch nicht genug, geht es nicht nur mit der Ernährung so. Stress erhöht den Adrenalinspiegel, dieser sorgt für eine schnellere Verbrennung. Doch wie es im Leben so ist... schnell und viel bedeutet mehr „Restmüll“. Das gilt auch für negative Gedanken. Sie lösen Stress aus und führen damit zu den gleichen Körperreaktionen wie Stress. Der Körper unterscheidet nicht zwischen Gedanken und Realität.

Wie? Was? Wann?

Wie nun entsäuern? Was ist wann sinnvoll?

Es werden viele Formen der Entsäuerung angeboten. Vom Heilfasten über Basenfasten bis hin zu Nahrungsergänzungsmittel.

Alle haben einen Nachteil: Sie bieten einen vorübergehenden Effekt.

Sinnvoll ist daher mit jeder Entschlackungs/Entsäuerungskur ein Stückchen mehr seine Lebens-und Essgewohnheiten in Richtung – Vollwertkost – zu verschieben.

 

Als Einstieg ist ein Heilfasten das Radikalste und Entschlackenste.

Ist allerdings nicht für jeden geeignet und nicht jeder möchte es machen oder kann es mit seinem Alltag vereinbaren.

Ein weiterer guter Einstieg ist das Basenfasten.

Beim Basenfasten wird ausschließlich basisch gegessen für eine Zeit (ca. 3 Wochen). Die Auscheidungsvorgänge werden mit Bädern und anderen Massnahmen unterstützt.

 

Wer weder das eine noch das andere machen kann/möchte, dem sei hier eine modifizierte Form vorgestellt:

3 Wochen die Ernährung auf überwiegend basisch umstellen, das bedeutet es sind im geringeren Umfang auch „saure“ Lebensmittel erlaubt.

Die Ausscheidungsprozeße werden durch Schüßlersalze und Basenbäder unterstützt.

Nach den 3 Wochen, eine- drei definitive Veränderungen im Speiseplan, sonst wie gewohnt essen, und für weitere 3 Wochen Schüßlersalze, welche die „Schäden“ die durch die Übersäurerung entstanden sind regulieren.

Diese Form lässt sich gut in einen Arbeitsalltag einbauen. Auch wenn die Wirkung nicht so schnell zu spüren ist wie bei den Fastenformen ist sie sehr effektiv mit Langzeiteffekt. 2 Mal im Jahr angewendet hält sie den Säure – Basenhaushalt stabil. Gute Zeiten sind dafür Frühjahr und Herbst.

 

Zu allen Formen gehört auch ein Blick auf die Entspannung- Spannungsbilanz und die Gedankenhygiene. Diese spielen in diesem Zusammenhang eine wesentliche Rolle.

Tipp: Machen Sie Bestandsaufnahme: 5 Minuten am Abend den Tag Revue passieren lassen. Nicht nur auf die Ereignisse, sondern den Fokus auf die Stress-Ruhe Bilanz. Nicht stimmig gewesen?

Was können Sie am nächsten Tag besser machen?

Kurze Stille – Zeiten von 2 – 3 Min. können schon das Tageserleben verändern und die Säure-Basenbilanz verbessern.

 

Links zu Säure/BasenTabellen und weiteren Informationen

Kommentar schreiben

Kommentare

  • Birgit Blankertz (Freitag, 17. März 2017 08:48)

    Ich finde das sehr spannend und würde gerne mehr erfahren. Ich bin auch an regelmässiger Information bezüglich Ihrer Veranstaltungen interessiert.
    Mit freundlichem Gruss Birgit B.

Bitte geben Sie den Code ein
* Pflichtfelder

Frühlingserwachen oder Frühjahrsmüdigkeit?

Vorfrühling nennt man die Phase des Frühlings von Mitte Februar bis Ende März meterologisch. Der kalendarische Frühlingsanfang wurde auf den 21.März festgelegt.

In diese Zeit fällt Fastnacht, in der sich die Menschen auslassen können, um dann die 6 wöchige Fastenzeit vor Ostern zu gehen. Der Hoppeditz, der am Veilchendienstag verbrannt wird, geht auf die Winteraustreibungsrituale der germanischen Völker zurück.

In dieser Vorfrühlingszeit erwacht, die Natur so nach und nach aus ihrem Winterschlaf. Die ersten Blumen wie Krokusse und Schneeglöckchen strecken ihre Köpfchen aus der kalten Erde.  

In uns erwacht einmal mehr die Sehnsucht nach Sonne, nach Farbe, nach dem grün, das wir solange vermisst haben. In den Geschäften sind die blühenden Primelchen, die gelbstrahlenden Narzissen und die knospenden Hyazinthen Verkaufsschlager.

Unsere Stimmung hebt sich angesichts der erwachenden Natur, doch bei dem ein oder anderen gibt es auch das Phänomän der Frühjahrsmüdigkeit.

Was können wir tun:

 

 

 

  1. Vitamine:

    Naturgemäß sind die Reserven an Vitaminen so langsam aufgebraucht, die wir im angesammelt haben.  Die Zitrusfrüchte und auch die heimischen Äpfel haben icht mehr so einen hohen Vitamingehalt das sie diesen wirklich decken können. Besser halten es unsere heimischen Gemüsearten, wie Weißkohl, Rotkohl, Möhren, Grünkohl, Rosenkohl, Wirsing und unsere Kartoffel. Nun erwacht auch die Sehnsucht nach frischen Salaten, doch da ist zuerst mal nur der Feldsalat, der mit seinem hohen Vitamingehalt alle anderen Salate abhängt. Salate aus den Treibhäusern haben einen wesentlich niedrigeren Vitaminspiegel als Freilandsalate oder Gemüse.

  2. Wasser trinken und entschlacken 

    Ausser dem Essen gesunder Vitamine ist in dieser Zeit das Trinken von Wasser (möglichst ohne Kohlensäure) ein wichtiger Fitmacher. Wie die Natur so erwacht auch unser Stoffwechsel aus dem Winterschlaf. Um die eingelagerten Stoffwechselprodukte durch den geruhsameren Winter auszuscheiden braucht er Wasser. Dieser Vorgang macht auch Fasten und Entschlacken in dieser Zeit besonders wirksam. Zu wenig Wasser belässt die Schlackstoffe im Körper und belastet unsere Leber. Kopfschmerzen, Müdigkeit und Zerschlagenheitsgefühl sind die Folgen.

  3. Frische Luft und Bewegung:

    raus an die frische Vorfrühlingsluft. Unabhängig vom Wetter bringt sie unser Herzkreislaufsystem wieder in Schwung und die Sonne, auch dann wenn sie optisch nicht sichtbar ist hat eine Stimmungsaufhellende Wirkung. Auch wenn die Vitamin D produktion zu dieser Jahres Zeit noch nicht hoch ist, so wird auch sie durch den Aufenthalt draussen angeregt. Unser Immunsystem freut sich, denn frischer Sauerstoff, belebt auch da. Unsere Schleimhäute schätzen die Erholung von Heizungsluft sehr. Auch dann wenn es dann durch die ersten Pollen zu Niesattaken kommt.

     

  4. Farben:

    die das Auge erfreuen lassen die Seele leuchten. Hier eine Blume, dort ein frühlinghaftes Bild und wenn es der Hintergrund des Bildschirms ist ;). Eine neue Tasse, die im frühlingsgrün oder narzissengelb den Kaffe/Tee neu erscheinen lässt, sind nur Beispiele für Farbe in den Alltag, die uns auf den Frühling einstellt und aktiviert.

     

  5. Entmisten:

    seit altersher eine Frühjahraktion. Nicht nur um den angesammelten Winterstaub aus den Ecken zu holen, sondern es hebt die Stimmung und macht frei für neue Aktivitäten. Es fällt in dieser Zeit leichter, weil auch der Körper sich auf „entmisten“ einstellt.

    Hilfreiche Tipps zu diesem Thema gibt es bei: simplify Entrümplertipps

Klingt zu einfach? Dann einfach mal ausprobieren und die Wirkung beobachten.

 

 

Liebe Grüße

 

Anita Draken, Heilpraktikerin

 

PS: Im Newsletter gibt es ab nächsten Monat, Gesundheitstipps als PDF Downloads. 

 

Darmgesundheit - mehr als eine gute Verdauung

Im Innen wie im Aussen, Im Aussen wie im Innen … nun das gehört zu den hermetischen Gesetzen, die Hermes Trimagisteros schon vor vielen Jahrhunderten erkannt und verbreitet hat, beschrieben im Kybalion. Doch wie sehr das zu trifft, nicht nur auf der seelisch/geistigen Ebene sondern auch auf der körperlichen ist wiederum faszinierend und enthält für unsere Gesundheit wertvolle, praktische Hinweise.

Mit dem zunehmenden Wissen und der Forschung, die sich immer intensiver mit dem Thema der Interaktion zwischen Körper - Geist und Seele beschäftigt, ist unser Handlungsspielraum größer geworden. Allerdings auch der Bereich der Selbstverantwortung wächst damit.

 

Es gehört zur Grundausbildung jeder Ganzheitsmedizin sich mit dem Thema Darm zu beschäftigen. Und nun, nach so vielen Jahren noch einmal tiefer in das Thema einzusteigen ist eine faszinierte Angelegenheit.

Der Darm.... früher,

ich erinnere mich, schon in der Krankenpflegeschule haben wir viel über den Darm gelernt. Das war 1975 -1978. Damals ging es um die Hauptaufgabe, das Verdauen.

Mehr war über den Darm wissenschaftlich nicht anerkannt. Ich weiß noch, es war das System zu dem ich den schnellsten Zugang hatte, es fiel mir nicht schwer es zu kennenzulernen.

Auf meinem Weg zur Heilpraktikerin wurde es noch interessanter und die Zusammenhänge mit anderen Vorgängen im Körper bewußter. Doch auch Mitte der 90 iger bliebt es noch mehr auf der körperlichen Ebene, später in der Praxis kam die energetische Ebene dazu. Die Verknüpfung mit den Chakren und Ihre Auswirkungen auf die Seele des Menschen.

Und nun, wiederum fast 20 Jahre später, ist die Faszination der Kommunikation zwischen Körper, Geist und Seele weiter gewachsen und das Verständnis hat sich vertieft.  

Der Darm ... heute,

sitzte ich an meinem Vortrag und je tiefer forschend ich hinschaue, desto begeisterter bin ich von der Kommunikation zwischen den Instanzen. Darüber wie sie unser (Er)Leben beeinflußen und wie wir sie beeinflußen. Denn es ist für den Darm nicht egal was wir denken, es ist für unser Denken nicht egal was wir essen und unser Darm verdauen muss. Er hat damit klar zu kommen was da von "oben" kommt.

Unser Fühlen schwingt zwischen den Denken und "Verdauen" hin und her, versucht auszugleichen und dabei geht es auf und ab. Es ist unseren Gefühl weder egal was wir Essen noch was wir Denken.

Spätestens seit dem Buch „Darm mit Charme“, der als Bestseller immer noch oben auf den Listen steht wissen wir, das der Darm ein „Wunderorgan“ ist.

Wie können wir jedoch dieses Wunderorgan für uns gewinnen?

Wie kann es uns in unser körperlichen und seelischen Gesundheit unterstützen?

Wie steht der Darm im Zusammenhang mit der Persönlichkeitsentwicklung?

Tut er das überhaupt, oder ist das an den Haaren herbei gezogen?

 

Ich freue mich am Mittwoch mit Ihnen diese Fragen zu erörtern und die Faszination zu teilen, sowie mit praktischen Tipps zu Ihrem Wohlbefinden beizutragen.

 

Liebe Grüße

 

Anita Draken

 

Dem Husten was husten 

Folge 1 Davon ist immer etwas im Haus...

Husten ist wie Fieber keine eigenständige Erkrankung, sondern ein Symptom.

 

Er entsteht durch die Reizung der Bronchalschleimhäute.

Diese sind bei Erkältungen durch Bakterien oder Viren gereizt. Geht die Reizung in eine Entzündung über, nennen wir das eine Bronchitis.

Weitere Reizungen entstehen durch Allergene, Rauch, Staub oder Schadstoffe in der Luft.

Auch manche Medikamente (z.B. manche Betablocker) haben als Nebenwirkung Reizhusten. Weitere Ursachen gehen vom Reflux bis zur Psychosomatik.

Der Ursache gilt es unabhängig von der Selbstbehandlung auf den Grund zu gehen.

Grenzen der Selbstbehandlung:

 

Gehen Sie bitte auf jedenfall zum Arzt oder Heilpraktiker:

  1. in der Schwangerschaft und Stillzeit

  2. mit Säuglingen und Kleinkindern

  3. bei Luftnot

  4. bei Schmerzen beim Atmen oder Husten

  5. bei lauten Atemgeräuschen (Pfeifen, Rasseln)

  6. bei blutigem, eitrigen oder eingefärbten Auswurf

  7. bei hohem Fieber und Husten

  8. bei länger andauernderm Husten

  9. bei starkem Krankheitsgefühl

Die Luft

Luftfeuchtigkeit in den Räumen erhöhen mind. 50%

  • Luftbefeuchter mit Salzwasser haben sich bewährt,

  • aber auch: feuchte Handtücher über die Heizung hängen … bei Kindern über 4 Jahren und Erwachsenen gerne auch mit ätherischem Öl (oder in verdünnten Hustentee getränkt)

Frische Luft – regelmäßig und häufig Lüften,

dabei die Fenster ganz öffnen und nach 5-10 Minuten wieder schließen. Das ist die energiesparenste und wirksamste Art zu Lüften

 

Aus der Küche...

Wickel, altbewährt

 

  • Kartoffelwickel – schleimlösend                                                                     Pellkartoffel kochen, auf einem Mulltuch zerdrücken und warm auf die Brust legen. Bei älteren Kindern und Erwachsenen kann Muskat mitverwendet werden.               Dauer 20 -30 Min.
  • Zwiebelwickel – schleimlösend und antiseptisch

    Zwiebel in der Pfanne andünsten, warm auf ein Tuch geben. Zusammenlegen und auf die Brust geben. Ca. 30 Min. dann mit die Brust mit angewärmten Öl einreiben – Johanniskrautöl oder Olivenöl eignen sich am Besten.

  • Quarkwickel – bei andauerndem starken Hustenreiz.                                        Quark auf ein Tuch eben, auf einer Wärmflasche oder auf der Heizung vorwärmen und auf die Brust geben. Das wirkt reizlindernd und entzündungshemmend

Allgemeines:

  • Viel trinken – eher warm, wenn kein Tee da ist, warmes Wasser
  • Nutzen Sie blaue Tücher für die Auflagen, blau gilt in der Farbtherapie als entzündungshemmend.

Die nächste Folgen:

  1. Welche Kräuter bei welchem Husten? Rundum Tees und Säfte.

  2. Mit Homöopathie und Schüßlersalzen gegen Husten

Liebe Grüße

Anita Draken, Heilpraktikerin

 

13  Tipps für eine gute Winterzeit

Die Tage werden kürzer, um fünf ist es schon fast dunkel. Die letzten Farbtupfen der Blätter sind gefallen. Da fällt es manchmal schwerer sich zu motivieren, die Dinge zu tun, die getan werden müssen. Noch schwerer ist es manchmal die Dinge zu tun, die doch eigentlich gut tun sollten. 

 

Wo ist die positive Einstellung der Sonnentage hin?

13  Tipps für graue Wintertage: 

1. Farbenvielfalt ist es, die uns in den Tagen des Herbstes bei Laune gehalten hat.        Gelb und Orange heben die Stimmung. Eine obstschale Mit Mandarinen, Orangen und       Bananen auf dem Tisch geben nicht nur einen belebenden Vitaminkick, sondern heben durch Ihren Anblick auch die Stimmung.

Ein schöner Artikel dazu auch in der Für Sie

2. Bunte Tücher und Schals, bunt geringelte Socken geben heben nicht nur die eigene Laune, sondern auch die der Mitmenschen. Jedes Lächeln erhelt den Tag.

3. Duftnoten von Zimt und Orange sind in dieser Zeit sehr bekehrt und das seit altersher. Zimt hat eine stimmungsaufhellende Wirkung, genau wie Orange und Zitrone. Eine Duftlampe, Plätzchen im Kerzenschein sind daher nicht nur zur Einstimmung auf Weihnachten erfunden.

Eine gute Auflistung für die verschiedenensten Düfte rund um ihr Wohlbefinden finden sie auf:  life line

4. Unser Stoffwechsel ist in dieser Jahreszeit langsamer, genauso wie in der Natur alles in die Winterruhe geht. Unser Lebensalttag steht leider oft dagegen. Gönnen sie sich in dieser Zeit mehr bewußte Kurzpausen. Wie wäre es mal einen Tag statt eines To-Do Planes einen Pausenplan.

5. Um den  Organen die Arbeit zu erleichtern und damit mehr Energie für den Tag zu haben, ist die Ernährung ein erprobter Weg. Bis 14 Uhr sollte  die Tages Ration an frischem Obst und Säften genoßen sein. Besonders hilfreich um den Stoffwechsel und den Vitaminhaushalt auszugleichen sind Smoothies. Egal ob grüne oder Obstsmoothies.

6. Vermeiden sie kalte Getränke vor allem Morgens, auch wenn die Temperaturen draussen hier noch nicht wirklich winterlich sind. Kalte Getränke müssen auf Körpertemperatur gebracht werden. Der Magen muss erst auf Betriebstemperatur gebracht werden. Explizite Frühstücksempfehlungen für eine  gute Stoffelwechsellage den ganzen Tag gibt uns Hildegard von Bingen

7. Ein Glas warmes Wasser am Morgen auf nüchternen Magen regt den Stoffwechsel an, ein Schuß Zitrone hinein und es geht noch besser. Diese ist eine Empfehlung aus der ayurvedischen Medizin ist für mich persönlich praktikabler und ich praktiziere sie regelmäßig.

8. Rote Socken sorgen für warme Füße, sowie auch Füßbäder mit Salz (1 Eßl/Liter) der Seele und dem Körper sorgen für erdung und Wohlbefinden.

9. Wärmen sie ein wenig Öl an (z.B. im Babyflaschenwärmer) und massieren sie sich oder mit ihren Liebsten in Gegenseitigkeit die Füße. Zuwendung hebt fördert die Ocytocinbildung ... das "Kuschelhormon" und wirkt stimmungsaufhellend. Übrigens auch wenn wir uns selbst diese liebevolle Zuwendung gönnen.

10. Frische Luft, die Nase in den Wind mit moderater Bewegung täglich sind in dieser Zeit unerlässlich.

11. Schlafhygiene, guter Schlaf ist für die Bildung der stimmungsaufhellenden Neurotransmitter und Hormone unerlässlich. Lesen sie dazu, die beiden unten stehenden Beiträge.

12. Für die Tage an dem garnichts mehr hilft: aus dem Reich der Schüßlersalze die Nr. 5 Kalium phosphoricum D6. Morgens 5 Tabletten ins morgenliche Zitronenwasser ist ein nervenstärkernder Energiedrink.

13. Ist das Winterloch sehr tief, denken sie daran ihren Vitamin D Spiegel testen zu lassen. Ein zu niedriger Spiegel kann zu erschöpfungssyndromen und depressiven Verstimmungen führen. Leider tritt er durch unsere veränderten Lebensbedingungen immer häufiger auf. 

Verraten Sie uns Ihre Tipps und Tricks für diese Jahreszeit?  Auf den Link klicken und unten bei Kommentare schreiben. Vielen Dank, ich freue mich darauf. 

Kommen sie munter und gesund durch diese Zeit

Liebe Grüße

Anita Draken, Heilpraktikerin

Der gesunde Schlaf 2

13.11.2016

Schlafen Sie ein und wachen nach wenigen Stunden wieder auf oder haben Sie Probleme mit dem Einschalfen?

Jeder 3. in Deutschland leidet hin und wieder unter Schlafstörungen, jeder 10. ist davon chronisch betroffen.

Die Ursachen dafür sind vielfältig.

 

Bevor Sie zu Medikamenten greifen schauen Sie sich diese 3 Faktoren in Ihrem Leben genauer an:

  1. Ihren Lebensrhythmus

    Unser Körper hat einen Rhythmus: der Zeiten des Abbaus, des Aufbaus, der Regenration und der Verarbeitung. Achten wir diese Zeiten in dem unseren Lebensstil dem anpassen, so wird nicht nur unseer Schalf besser und regenerativer sondern auch unsere Leistungsfähigkeit am Tag gesteigert und unserer Gesundheit so einges Gute getan.

    Oft ist es mit kleinen Änderungen im Tagesablauf getan.

    z.B. gerade am Nachmittag kleine Kurzpausen einzulegen, wie wäre es sich statt einer To-Do Liste mal einen Kurzpausenplan anzulegen?

  2. Ihre Ernährung

    Nein, keiner muss Vegetarier oder Veganer werden damit er besser Schlafen kann. Eher geht es darum das richtige zur richtigen Zeit zu essen.                                                                                                             Ein Beispiel:  Obst am Morgen und Vormittag, der Zeit des Abbaus, führt dem Körper zum einen die wichtigsten Vitamine zu, zum anderen unterstützt es die Ausscheidung. Da wo wir den Körper bei seiner Arbeit unterstützen steigert er unsere Leistungsfähigkeit. Wo wir uns leichter tun steigt die Lebensfreude.

  3. Ihr Psyche

    Gedanken kreisen, Sorgen drücken, Stress bis in den Schlaf. Natürlich lässt sich das nicht einfach abstellen, jedoch es Möglichkeiten damit so umzugehen, das sie den Schlaf nicht stören, sondern wirklich in die Verarbeitung übergeleitet werden.

    Ein Mittel dazu ist z.B. das Erfolgstagebuch. Schauen Sie abends auf die Erfolge des Tages zurück... was hat gut geklappt, wofür können sie sich loben?

Der gesunde Schlaf 1

10.11.16

 

Der Schlaf ist der Teil unserer Lebenszeit, der wir der Verarbeitung und dem Lösen widmen.

Während wir in unserem Wachbewußtsein auf Aufnehmen und Aktion gepolt sind, geht es im Schlaf um Verarbeitung und Regeneration.

Das Hirn verändert nicht seine Arbeits Quantität, sondern verschiebt die Quälitäten.

Dies weiß man aus der Hirnforschung seit der Erfindung des EEG´s in den zwanziger Jahren von Hans Berger (Jena)

Auch die Organe sind alle runter gefahren.

In der östlichen Medizin gibt es schon seit Jahrtausenden die Organuhr.

Diese bestätigt das gewissen Organe gerade in der Nacht sehr aktiv sind.

In der Naturheilkunde schauen wir auch nach den Aufwachzeiten um auf Schwächen in bestimmten Organsystemen aufmerksam zu werden. Schon manche Schlafstörung ist mit der Stärkung dieses Organs behoben worden.

Die erste Schlafphase ist für die körperliche Erholung, die Wichtigste.

Die folgenden Phasen dienen darüber hinaus der seelischenVerarbeitung.

Der Schlaf ist das „große Loslassen“ und wenn wir viel Festhalten, dann schlafen wir schlechter.

Ungelöste Konflikte, Unausgesprochenes vermindert die Schlafqualität, so wachen wir auch nach Stundenmäßig ausreichend Schlaf gerädert auf.

Körperhygiene ist uns allen eingeimpft, doch was ist mit Schlafhygiene?

Dazu zählt z.B.:

  • Die Abschaltzeit vor dem Schlafen gehen ohne Fernseher

  • Der kurze Tagesrückblick mit evtl. Notizen für den nächsten Tage

  • Positive Gedanken mit dem Blick auf das vollbrachte Tagewerk

  • Keine Arbeitsmaterialien im Schlafzimmer (auch nicht die Bügelwäsche)

  • Kein Elekrosmok am Bett

  • Frische Luft, angenehmer Duft

  • Wohlfühltemperatur

  • beruhigende Farbkombinationen

  • warme Füsse

  • usw.

 

Nehmen sie den Schlaf wichtig, den er verbessert das Lebensgefühl, die Gesundheit und hält jung.

Auch ihr Gedächnis und ihre Lernfähigkeiten werden durch einen gesunden Schlaf wesentlich verbessert.

Der Schlaf ist der Teil unserer Lebenszeit, der wir der Verarbeitung und dem Lösen widmen.

Während wir in unserem Wachbewußtsein auf Aufnehmen und Aktion gepolt sind, geht es im Schlaf um Verarbeitung und Regeneration.

Das Hirn verändert nicht seine Arbeits Quantität, sondern verschiebt die Quälitäten.

Dies weiß man aus der Hirnforschung seit der Erfindung des EEG´s in den zwanziger Jahren von Hans Berger (Jena)

Auch die Organe sind alle runter gefahren.

In der östlichen Medizin gibt es schon seit Jahrtausenden die Organuhr.

Diese bestätigt das gewissen Organe gerade in der Nacht sehr aktiv sind.

In der Naturheilkunde schauen wir auch nach den Aufwachzeiten um auf Schwächen in bestimmten Organsystemen aufmerksam zu werden. Schon manche Schlafstörung ist mit der Stärkung dieses Organs behoben worden.

Die erste Schlafphase ist für die körperliche Erholung, die Wichtigste.

Die folgenden Phasen dienen darüber hinaus der seelischenVerarbeitung.

Der Schlaf ist das „große Loslassen“ und wenn wir viel Festhalten, dann schlafen wir schlechter.

Ungelöste Konflikte, Unausgesprochenes vermindert die Schlafqualität, so wachen wir auch nach Stundenmäßig ausreichend Schlaf gerädert auf.

Körperhygiene ist uns allen eingeimpft, doch was ist mit Schlafhygiene?

Dazu zählt z.B.:

  • Die Abschaltzeit vor dem Schlafen gehen ohne Fernseher

  • Der kurze Tagesrückblick mit evtl. Notizen für den nächsten Tage

  • Positive Gedanken mit dem Blick auf das vollbrachte Tagewerk

  • Keine Arbeitsmaterialien im Schlafzimmer (auch nicht die Bügelwäsche)

  • Kein Elekrosmok am Bett

  • Frische Luft, angenehmer Duft

  • Wohlfühltemperatur

  • beruhigende Farbkombinationen

  • warme Füsse

  • usw.

 

Nehmen sie den Schlaf wichtig, den er verbessert das Lebensgefühl, die Gesundheit und hält jung.

Auch ihr Gedächnis und ihre Lernfähigkeiten werden durch einen gesunden Schlaf wesentlich verbessert.

Liebe Grüße

Anita Draken, Heilpraktikerin

Hier finden Sie uns:

Hainbuchenhaus

das Haus für Gesundheit an Leib und Seele 

Lüttelforst 338

41366 Schwalmtal

Kontakt

Rufen Sie einfach an unter:

02163/1537

 

oder nutzen Sie unser Kontaktformular.

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Hainbuchenhaus Anita Draken